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    Fastenkrise

    Fastenkrise

    Meine Erfahrung

    Was ist eine Fastenkrise?

    Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die sogenannte Fastenkrise zwischen dem 2. und 4. Tag auftritt. Dabei sind Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen keine Seltenheit. Auch Müdigkeit, Gliederschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen können auftreten.

    Wann tritt eine Fastenkrise ein?

    Nicht jeder hat während der Fastenzeit eine Fastenkrise. Je besser du dich auf die Fastenzeit vorbereitest, desto leichter wird die Krise oder es gibt überhaupt keine Krise.

    In den anfänglichen Jahren meiner Fastenkarriere hatte ich ganz schön zu kämpfen. Ich hatte nichts ausgelassen! Von Kopfschmerzen über grippeähnliche Symptome bis hin zur Gereiztheit war alles dabei. Was war da los?

    Meine Kopfschmerzen kamen bei mir schlicht und ergreifen von zu viel Kaffee- und Schokoladenkonsum. Den extremen Entzugserscheinungen konnte ich mit ganz viel Trinken entgegenwirken – allerdings nur Leitungswasser.

    Ich bemerkte schnell, dass ich kein Mineralwasser vertrug. Die Kohlensäure machte mir schwer im Magen zu schaffen. Ständiges Aufstoßen und Übelkeit waren die Folge.

    Mein Körper war komplett übersäuert, was mir meine ach so (nicht) ausgewogene Ernährung vor Augen führte.

     

    Allerdings…es lohnt sich, durch diese Krise zu gehen!

    Ich sehe die Fastenkrise immer als Chance!

    Sei dir bewusst, dass dein Reinigungsprozess eingesetzt hat. Dein Organismus, deine Organe, einfach alles arbeitet auf Hochtouren. Bitte unterbrich deine Fastenzeit hier nicht! Schenk dir das Vertrauen, dass dein Körper genau weiß, was er tut und was er braucht. Wenn du tief in dich hineinspürst merkst du, dass alles gut ist. Der Prozess braucht einfach ein paar Tage. Gönne dir diese Zeit. Dein Körper wird es dir schon ab dem 4. Tag danken! Mehr Energie und Leichtigkeit stellen sich ein. Die Niedergeschlagenheit der letzten Tage weicht und ein Hochgefühl stellt sich ein.

     

    Wie beuge ich der Fastenkrise vor? Meine Tipps

    • Verzichte schon einige Zeit vor dem Fasten auf Kaffee, Süßes und Fleisch.
       
    • Trink viel! Am besten Leitungswasser! Informiere dich schon vor dem Fastenstart, welche Teesorten deine Entgiftung gut unterstützen. Greife auch in den Fastentagen gerne zu einem guten Bio-Frucht – oder Gemüsesaft. Bitte nicht pur trinken, sondern mit Wasser verdünnen. Mein Tipp: 1/4l Liter Frucht- oder Gemüsesaft pro Tag. Den Saft mit Wasser auf einen ½ l bis 1 l aufgießen. Ich habe ihn auf den Tag verteilt getrunken. Du kannst ihn auch zum Frühstück trinken. Das gibt Frische für den Tag. Solltest du die Suppenbrühe nicht selbst kochen, suche dir bitte ein qualitativ hochwertiges Produkt.
       
    • Treten starke Hungergefühle auf, dann bitte viel trinken. Bei mir tritt kein Hungergefühl auf, wenn der Darm komplett geleert ist. Ich empfehle auf jeden Fall Einläufe vor und während der Fastentage zu machen. Ich starte mit den Einläufen in den Entlastungstagen und höre meistens am Tag des Fastenbrechens damit auf. Übrigens: Einläufe helfen auch außerhalb der Fastenzeit speziell bei starken Kopfschmerzen.
       
    • Gehe viel an die frische Luft und genieße die Natur. Es hält dich fit und entspannt.
    • Bewege dich. Ich liebe Yin-Yoga. Dazu findest du viele Videos auf YouTube.
       
    • Mache Fußbäder mit Basenpulver oder Natron. Das hilft bei der Entgiftung, vor allem wenn man Kopfschmerzen hat.
       
    • Schreib ein Fastentagebuch. Notiere dir alles, was dich in dieser Zeit bewegt, was dir auffällt, was du gerne magst usw. Die Notizen sind für eine Reflexion nach dem Fasten sehr hilfreich.

     

    Generell kann ich sagen, dass ich bei jedem Fasten anders reagiert habe. Je öfter ich gefastet habe, desto weniger Fastenkrisen sind aufgetaucht. Ich konnte von Mal zu Mal die Energie in vollen Zügen genießen. Mit jedem Mal gelang es mir besser auf meinen Körper zu hören und ihn zu verstehen, was er braucht. Das ist ein wesentlicher Punkt, denn wenn du weißt, wie du tickst, hast du keine Angst. Wenn du keine Angst hast, blockierst du dich nicht. Du bist im VERTRAUEN!

     

    Ich wünsche dir viel Erfolg beim Fasten!

     

    Alles Liebe Brigitte

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